Mord im Rückfall: Prof. Kröber in den Medien

Unser Autor Prof. Dr. Kröber im Interview! Erfahren Sie hier mehr zu den Pressestimmen anlässlich der Neuerscheinung "Mord im Rückfall":

  • „Dass es sich bei Mord und Totschlag hauptsächlich um Beziehungstaten handelt, ist ein Mythos.‘‘ – Prof. Dr. Kröber im Interview mit Tagesspiegel-Redakteurin Katja Füchsel über besondere Fälle aus mehr als 30 Jahren Berufserfahrung, Rückfallstatistiken und die Entstehungsgeschichte von  „Mord im Rückfall".
  •  Mörder wollen das letzte Wort haben‘‘ – Prof. Dr. Kröber im Interview mit Daniel Müller für DIE ZEIT (DIE ZEIT Nr. 8/2019).
  • Die wenigsten Mörder seien psychisch krank, erklärt Prof. Dr. Kröber im Gespräch mit Deutschlandfunk KulturSondern Morde sind häufig Taten, die überlegt und vorbereitet sind, über die der Täter nachgedacht hat, ob das nun sinnvoll oder nicht sinnvoll ist, und für die sich der Täter dann schließlich entschieden hat.‘‘
  • Im Interview mit dem Spiegel verrät Prof. Kröber seine Erkenntnis im Schreibprozess von "Mord im Rückfall"„Dass wir erstaunlich wenig darüber wissen, warum sich jemand zum Töten entscheidet. Ich dachte, ich wüsste das, weil ich mich ja schon sehr lange mit solchen Leuten beschäftige. Von wegen.‘‘
  • „[Die] detail- und kenntnisreichen Beschreibungen der einzelnen Fälle zeichnen sehr umfassende und realistische Bilder der Täter, der verschiedenen Persönlichkeiten, der unterschiedlichen Lebensgeschichten und Tathergänge.‘‘ –  Ausführliche Rezension von den Ruhrbaronen.
  • Differenzierte Rezension auf LovelyBooks.
  • Rezension der Bloggerin Sabrinas Buchwelt

Auch unsere Veranstaltung zum Erscheinungstermin des Buches (14.02.2019) traf auf große Resonanz. Mehr dazu erfahren Sie hier.


AKTUELLES

Mord im Rückfall: Buchlaunch

Zu einem mörderischen Valentinstag mit Buchvorstellung und Podiumsdiskussion lud die MWV anlässlich des Erscheinungstermins von „Mord im Rückfall“ über 100 Gäste in die Hörsaalruine der Charité ein. Expertinnen und Experten aus Forensischer Psychiatrie, Polizei und Justiz näherten sich den Fragen „Warum töten Menschen? Welche Lebensgeschichten, welche Motive stehen dahinter?“.