Digi Health Talk

Das junge Talk-Format Digi Health Talk unserer Autoren und Herausgeber Prof. Dr. David Matusiewicz, Professor für Medizinmanagement an der FOM Hochschule, und Prof. Dr. med. Jochen Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen, startet erfolgreich: Bereits zwei Monate nach Start des Talks ist dieser für den Sonderpreis beim 11. Health Media Award nominiert.

Die beiden haben ein ehrgeiziges Ziel vor Augen: Der Digi Health Talk soll über medizinisch-technische Innovationen aufklären und somit eine Grundlage für die konstruktive Diskussion Digitaler Gesundheit schaffen. Matusiewicz und Werner betonen die Notwendigkeit einer aufgeklärten Gesellschaft für die Zukunft von Medizin und Gesundheitswesen: „Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden. Aber die Technologie ist nur ein Enabler für den gesunden und auch kranken Menschen, für smarte Patienten und Mitarbeiter. Der informierte Mensch wird auch künftig die relevanten Entscheidungen im Gesundheitswesen treffen.‘‘

Ihrer Mission werden sie mit einer vielfältigen Themen- und Gästeauswahl gerecht. Von Jung bis Alt, von ExpertIn zu Laie bietet der Digi Health Talk diversen Gästen eine Plattform, um über ihre Positionen und Erfahrungen mit Digitaler Gesundheit zu sprechen.

Auch wir bekamen die Möglichkeit, aus Verlagssicht über die Digitalisierung des Gesundheitswesens zu sprechen. Wie verändert die Digitalisierung den Prozess von Buchidee zum fertigen Produkt? Welche Funktion haben Print-Produkte in einer digitalisierten Welt? In Folge 22 "Vom Arzt zum Verleger" spricht MWV-Verleger Dr. Thomas Hopfe über die Rolle von Büchern in digitalen Zeiten sowie seinen persönlichen Werdegang im Gesundheitswesen.




AKTUELLES

Mord im Rückfall: Buchlaunch

Zu einem mörderischen Valentinstag mit Buchvorstellung und Podiumsdiskussion lud die MWV anlässlich des Erscheinungstermins von „Mord im Rückfall“ über 100 Gäste in die Hörsaalruine der Charité ein. Expertinnen und Experten aus Forensischer Psychiatrie, Polizei und Justiz näherten sich den Fragen „Warum töten Menschen? Welche Lebensgeschichten, welche Motive stehen dahinter?“.