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Der Internistenkongress in Wiesbaden 1882–2022

Der Internistenkongress in Wiesbaden

Aus dem Inhalt

Die im Jahre 1882 in Wiesbaden gegründete „Conference für Innere Medicin“ hat sich im Verlauf ihrer 140-jährigen Geschichte 107 Mal für ihre „Geburts- und Heimatstadt“ und nur 20 Mal für andere Städte entschieden; 13 Mal wurde der Kongress abgesagt (I. und II. Weltkrieg).

Für die Fachvorträge und das gesellige Begleitprogramm stand „im Normalfall“ das Kurhaus zur Verfügung. Infolge der stetig steigenden Teilnehmerzahlen und der ebenso anwachsenden Ausstellungsindustrie erwiesen sich die Gebäude-Räumlichkeiten als nicht ausreichend. Auf Druck der Internisten und der Aussteller entschlossen sich die Kommunalpolitiker zur Erbauung der Rhein-Main Halle (1957) und als diese den räumlichen und technischen Ansprüchen nicht mehr standhielt, zur Erbauung des hochmodernen RheinMain CongressCenter (2018).

Das Buch stellt die Entwicklung des Kongresses und seines freundschaftlichen – wenngleich nicht durchwegs konfliktfreien – Verhältnisses zur „Geburts- und Heimatstadt“ dar.

Die Autoren / Herausgeber

Internisten, alle Ärzte, Medizinstudenten, Medizinhistoriker, Medizinethiker, JournalistenPolitiker und Entscheidungsträger im Gesundheits-, Sozialwesen, in Recht und PolitikInteressierte Bürger, alle an medizinisch-historischen Fragestellungen Interessierte

Internistenkongress ; DGIM; Innere Medizin; Wiesbaden; Conference für Innere Medicin; Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin

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