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Arzneimittelversorgung von Privatversicherten 2023

Zahlen, Analysen, PKV-GKV-Vergleich

PKV bleibt Innovationsmotor und erhält die Attraktivität des Pharmastandorts Deutschland

Aus dem Inhalt

Seit nunmehr 15 Jahren berichtet das Wissenschaftliche Institut der PKV (WIP) über den Arzneimittelbedarf von Privatversicherten. Als Ausgangspunkt aller Überlegungen dienen die regulatorischen Unterschiede zwischen GKV und PKV, die sich in allen Marktsegmenten niederschlagen. Im Zeitverlauf von 2019 bis 2021 ist zu beobachten, dass die privat Versicherten

- gut zwei Drittel an Generika (56,0% vs. 81,6%),

- 3-mal so viele generikafähige Altoriginale (22,4% vs. 6,7%) und

- 4-mal so viele patentgeschützte Nicht-Biologika (19,2% vs. 5,2%)

wie die gesetzlich Versicherten erhalten. Diese Verteilungen wiederum schlagen sich in den tiefergehenden Analysen zu den einzelnen Marktsegmenten nieder. Die Pandemie-Effekte wirkten auf die PKV eher kurzfristig und die Versorgungssicherheit erwies sich als robust, wohingegen die sinkenden Einreichungszahlen für onkologische Präparate auffällig und weiter zu beobachten sind. Der arzneimittelbezogene Mehrumsatz durch die PKV hält den Pharmastandort Deutschland attraktiv.

Die Autoren / Herausgeber

Vertreter aus Gesundheitspolitik und (Gesundheits-)Ministerien Mitarbeiter aus Körperschaften der SelbstverwaltungKrankenkassen und ihre Verbände, Kassenärztliche Vereinigungen, Ärzte- und Apothekerkammern Entscheider aus Unternehmen der Gesundheitswirtschaft (pharmazeutische Industrie, Gesundheitsmanagement- und Versorgungsunternehmen)Wissenschaftler aus Gesundheits- und VersorgungsforschungSozial- und Wirtschaftsforschung

Arzneimittelversorgung; Private Krankenversicherung; Arzneimittelausgaben; Arzneimittelgruppen; Medikamente; Wirkstoffe; Biologika; Biosimilars; Arzneimittel; GKV-Ausgaben

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