Stefanie Matthys studierte Architektur an der RWTH Aachen. Sie arbeitete als Projektarchitektin im Pariser Büro von Odile Decq sowie bei Brunet Saunier Architecture, wo sie Projekte im Gesundheitswesens bearbeitete. 2009 wurde sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Berlin im Fachgebiet „Entwerfen von Krankenhäusern und Bauten des Gesundheitswesens“ (Architecture for Health) von Prof. Christine Nickl-Weller. Dort initiierte Matthys diverse Forschungsprojekte, Tagungen und Workshops im Themenbereich „Healing Architecture“. Ihre Arbeit am Fachgebiet beinhaltete die Organisation des zweijährlichen Symposiumsreihe „Health Care der Zukunft“ deren Tagungsbände in der Medizinisch-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft erscheinen. Seit 2014 arbeitet Stefanie Matthys bei der Nickl & Partner Architekten AG und ist weiterhin projektbezogen an der Technischen Universität Berlin tätig. Sie ist Geschäftsführerin des European Network Architecture for Health (ENAH gGmbH) und Autorin zahlreicher Publikationen in Architekturfachzeitschriften mit dem Schwerpunkt Gesundheits- und Forschungsbauten.

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